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Politik/Geschichte/Wirtschaft



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Jörg Rodenwaldt & Thomas Menzel
Krisensicher Investieren. Individuelle Anlagestrategien entwickeln und erfolgreich umsetzen.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 240 Seiten.
ISBN 978-3-934376-90-8


In sieben Schritten zur erfolgreichen Geldanlage:
Sie möchten Ihr Vermögen gut und sicher anlegen? Sie wollen dabei nicht mehr allein Ihrer Bank oder Ihrem Finanzberater vertrauen?
Die Finanzexperten Jörg Rodenwaldt und Thomas Menzel bieten Ihnen Problemlösungen, die Sie mit vertretbarem Zeitaufwand und mit geringen Kosten umsetzen können.
Das Buch hilft mittel- bis langfristig orientierten Privatanlegern, die unabhängigen Rat für ihre Vermögensbildung suchen. In sieben Kapiteln legen die Autoren dar, wie Sie Ihr Vermögen schrittweise und systematisch anlegen und ausbauen können.
Sie setzen dabei nicht auf teure und risikoreiche Modetrends der Finanzindustrie, sondern auf eine wissenschaftlich fundierte Geldanlage, die auf der modernen Portfoliotheorie basiert.
Im Mittelpunkt stehen leicht verständliche Praktikerregeln zur Zusammenstellung breit diversifizierter Geldanlagen. Das Anlagekonzept eignet sich für größere Vermögen, aber auch für ein geringes Startkapital oder monatliche Sparbeträge.
Schlüssel zum Erfolg im Anlagekonzept der Autoren sind Musterportfolios, die auf die Risikobereitschaft von vier repräsentativen Anlegertypen abgestimmt sind. Ein Baukastensystem um ein risikoarmes Kerninvestment ermöglicht krisensicheres Anlegen innerhalb der vom Anleger individuell festgesetzten Risikobandbreiten.


Dr. Jörg Rodenwaldt ist promovierter Volkswirt und verfügt über eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in leitender Position bei führenden deutschen Finanzdienstleistungsunternehmen. Er ist als Dozent für Finanzwirtschaft tätig.
Dr. Thomas Menzel ist promovierter Volkswirt, Diplomkaufmann und "Chartered Public Accountant". Er verfügt über eine fünfzehnjährige Erfahrung in der Wirtschaftsprüfung und bei einem deutschen Finanzdienstleistungsunternehmen, bei dem er heute das Zins- und Liquiditätsrisikomanagement verantwortet.

Weitere Informationen mit den wichtigsten Ratschlägen und Ergebnissen finden Sie auf den Internetseiten zum Buch
www.krisensicher-investieren.info

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Helene Kortländer
Parlament für eine Milliarde - Chancen und Grenzen von Gruppenrepräsentation in der indischen Lok Sabha.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 284 Seiten.
ISBN 978-3-934376-26-7



Wie repräsentiert man ein Milliardenvolk? Wie nur wenige andere postkoloniale Länder hat Indien Anstrengungen unternommen, in seiner hochgradig diversifizierten Gesellschaft eine inklusive Demokratie aufzubauen. Durch ein in seinem Ausmaß beispielloses System kompensatorischer Maßnahmen war das Land als eines der ersten bereit, religiösen, linguistischen, ethnischen und anderen Gruppen Kollektivrechte zuzugestehen. "Parlament für eine Milliarde" wirft ein Schlaglicht auf die Erfolge und Misserfolge beim Versuch, ein Milliardenvolk parlamentarisch abzubilden, auf die Spaltungslinien der indischen Gesellschaft und auf einen großen Erfolg der Politikgeschichte: Die Etablierung von Demokratie in einer der fragmentiertesten und aufs stärkste durch Ungleichheit geprägten Gesellschaften weltweit.

Dr. Helene Kortländer, Jahrgang 1981, studierte in Hamburg Politikwissenschaft, Moderne Indologie und Öffentliches Recht und promovierte nach mehreren Forschungsaufenthalten in Indien 2011 in Politikwissenschaft. Seit 2010 ist sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Israel und Berlin tätig.

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Verena Sommer
NGOs und die Regierung in Indien. Eine Policy-Analyse über die Bedingungen der Kooperation.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 260 Seiten.
ISBN 978-3-934376-98-4


Unter welchen Bedingungen kooperieren NGOs und die Regierung im gegenwärtigen Indien, um einen gemeinsamen Gewinn zu erzielen und gleichzeitig den eigenen Nutzen zu maximieren? Unter Rückgriff auf die Rational-Choice-Theorie werden in diesem Buch Bedingungen der Kooperation aufgestellt und in Form von zwei Fallstudien analysiert. Aufgezeigt werden die Etablierung eines Kooperativföderalismus sowie die Entbürokratisierung des indischen Staates. Ebenso wird dargelegt, wie indische NGOs, die auf eine lange Tradition zurückblicken, ihre Aktivitäten sektoral und/oder regional ausweiten können. Die Analyse von Strukturzusammenhängen wie auch Akteurskonstellationen erklärt das Zusammenspiel von NGOs und der Regierung und erläutert, wie die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit von Good Governance in Indien minimiert werden kann.

Dr. rer. pol. Verena Sommer, Jahrgang 1979, forschte in Indien und lehrte am Südasien-Institut der Universität Heidelberg, an dem sie auch promovierte. Sie verfügt darüber hinaus über Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit, insbesondere in südasiatischen Ländern. Neben dem regionalen Fokus richtet sich ihr Forschungsinteresse auf die Themenbereiche Governance, Policy-Netzwerke, NGOs und Kastensystem.

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Lukas Brandau
EU-Sanktionen. Das Beispiel Myanmar.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 84 Seiten.
ISBN 978-3-934376-91-5


Seitdem das myanmarische Militär 1988 friedliche Proteste blutig unterdrückte, das Ergebnis der demokratischen Wahlen von 1990 nicht anerkannte und daraufhin endgültig die Macht im Land übernahm, sind die politischen Verhältnisse in Myanmar verhärtet. Bereits 1988 setzte die Bundesrepublik Deutschland die finanzielle Hilfe für Myanmar außer Kraft und verschärfte im Rahmen der Europäischen Union über die Jahre die Sanktionsbestimmungen graduell. Angesichts dieser langen Zeit, durch Maßnahmen eine Veränderung der politischen Landschaft in Myanmar zu bewirken, wird in diesem Buch die Frage untersucht, wie sich die europäischen Sanktionen auf das regierende Militär auswirken und inwieweit die Sanktionen für die Veränderung hin zu einem demokratischen System überhaupt sinnvoll sind.

Lukas Brandau ist als Regional Manager ASEAN & Südpazifik beim Ostasiatischen Verein (OAV) in Hamburg tätig.





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Andreas Lange
Inselreich im Umbruch. Die Entwicklungswege der philippinischen Provinzen Cebu und Leyte.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, x, 220 Seiten.
ISBN 978-3-934376-82-3


Der philippinische Archipel mit seinen über 7.000 Inseln sowie 170 verschiedenen Sprachen und Dialekten durchlebt seit dem Ende der Marcos-Diktatur einen politischen und wirtschaftlichen Umbruch. Eine umfangreiche Dezentralisierungsreform, die lokale Autonomie und Entwicklung fördern sollte, brachte jedoch nicht für alle Provinzen den erhofften Erfolg.
So konnte zum Beispiel das pulsierende Industrie- und Handelszentrum Cebu im Herzen des Landes von den Reformen profitieren, während die Nachbarprovinz Leyte in ihrer Entwicklung stagnierte.
"Inselreich im Umbruch" untersucht die Ursachen der unterschiedlichen Entwicklungswege von Cebu und Leyte und geht den Möglichkeiten der wirtschaftspolitischen Gestaltung durch die lokale Ebene nach. Im Zentrum stehen dabei die historische Entstehung und die politischen Auswirkungen von Elitenherrschaft sowie Reformansätze für eine Verbesserung lokaler Entwicklungschancen und demokratischer Strukturen.

Andreas Lange, Jahrgang 1974, studierte Politikwissenschaft an der Universität Leipzig und am IEP Paris; Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2007 arbeitet er für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).

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   9783934376823 INSELREICH IM UMBRUCH



 
Steffi Schmitt
Shanghai-Promenade
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 2. völlig überarbeitete Auflage, 556 Seiten, zahlreiche Fotos, Grafiken und Karten.
ISBN 978-3-934376-78-6



Am 19. Juni 1842 wurde Shanghai »shanghait«. Seitdem hat die »Stadt über dem Meer«, das »Paris des Ostens«, der »Drachenkopf am Yangtze-Delta« die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen. »Die "Shanghai-Promenade" führt wie kein zweites Werk in deutscher Sprache über einen Boulevard von Fakten, Geschichten und Zitaten aus literarischen Werken und stellt so ein buntes Kaleidoskop des Shanghai der Vergangenheit und der Gegenwart dar. Wer die Stadt von heute zu verstehen sucht, um sich ein Bild von ihrer Zukunft machen zu können, dem bietet sich hier - vorzüglich recherchiert und unterhaltsam präsentiert - eine reiche Fundgrube. Ob er sie in einem Zuge ausschöpft oder ob er sich einzelne Abschnitte auswählt, stets wird der Leser von der Darstellung gefesselt sein, die die Liebe der Autorin zu Shanghai ebenso wie die Distanziertheit der kritischen Beobachterin erkennen läßt.«
Wolfgang Röhr (Botschafter, Leiter des Arbeitsstabes Deutschland-China)

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   9783934376786 SHANGHAI-PROMENADE



 
Hans-Bernd Zöllner
Weder Safran noch Revolution. Eine kommentierte Chronologie der Demonstrationen von Mönchen in Myanmar/Birma im September 2007.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 94 Seiten, 3 Farbfotos.
ISBN 978-3-934376-79-3



Im September 2007 rückten die Demonstrationen von Mönchen in Birma/Myanmar für einige Tage in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Kurz darauf wurden die Ereignisse als "Safran Revolution" bezeichnet.
Dieses Buch erinnert an die Demonstrationen und ihre Unterdrückung, indem es den Verlauf chronologisch nachzeichnet und über ihre Hintergründe aufklärt.
Die Ereignisse werden in den Zusammenhang der jüngeren Geschichte Birmas gestellt. Dabei werden zwei Themenbereiche beleuchtet: Zum einen das Verhältnis zwischen Religion und Politik in Birma, sowie das zwischen der Gemeinschaft der Mönche und den staatlichen Autoritäten. Zum anderen die Wechselwirkungen zwischen den Ereignissen im Lande selbst und der Berichterstattung über sie im Ausland.
Der Begriff der "Safran Revolution" beschreibt die Demonstrationen nur sehr unzureichend. Diese Publikation wirbt daher für ein besseres Verständnis des Landes, seiner unglücklichen Geschichte und seiner Menschen.


Hans-Bernd Zöllner wurde 1942 geboren. Nach dem Studium der Theologie war er von 1970 bis 2002 als evangelischer Pfarrer tätig, darunter von 1983 bis 1990 als Auslandspfarrer für Deutschsprachige in verschiedenen Ländern Südostasiens mit Wohnsitz in Bangkok. Er besuchte Birma zum ersten Mal im Jahr 1984 und war seitdem fast jedes Jahr mindestens einmal im Lande. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland promovierte er im Fachbereich Orientalistik der Universität Hamburg mit einer Arbeit über die birmanischen Unabhängigkeitsbewegungen und ihrer Sicht der zeitgenössischen Welt. Seit 1998 ist er als Lehrbeauftragter für Südostasienstudien in Hamburg und an anderen Universitäten tätig.

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   9783934376793 WEDER SAFRAN NOCH REVOLUTION




 
Lee Si-Woo
Im Niemandsland - Eine Reise entlang der innerkoreanischen Grenze.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 192 Seiten, 64 farbige Fotos, 10 s/w-Fotos.
ISBN 978-3-934376-68-7


Korea ist das einzige geteilte Land der Erde. Der Autor und Fotograf Lee Si-Woo unternahm eine "Friedensreise" in das mehrere Kilometer breite Niemandsland zwischen Nord und Süd. Er wendet seinen Blick sowohl auf die Narben des Kalten Krieges als auch auf die landschaftlichen Schönheiten ohne die historischen Ereignisse auszublenden. Wegen seines Engagements von der Universität religiert, schreibt er an gegen das Vergessen. Sein Buch ist ein eindringlicher Appell für Frieden und Versöhnung auf der koreanischen Halbinsel.

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Matti Justus Schindehütte
Zivilreligon als Verantwortung der Gesellschaft - Religion als politischer Faktor innerhalb der Entwicklung der Pancasila Indonesiens.
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 276 Seiten, 6 s/w-Abbildungen, 10 s/w-Fotos, 1 Karte.
ISBN 978-3-934376-80-9


Die Radikalisierung von Religion prägt unsere Zeit. Die Debatte um Zivilreligion sucht nach einem Ausweg aus diesem Dilemma. Es stellt sich die Frage nach dem angemessenen Verhältnis von Religion und Gesellschaft - eine Frage, die für die "westliche" und die "islamische Welt" gleichermaßen gilt. Dieses Buch führt in die Debatte ein. Als Fallbeispiel dient die Republik Indonesien, die sich 1945 auf der Pancasila als Zivilreligion gründete. Damit sprach sich Indonesien gegen die Verpflichtung auf die Scharia als religiöse Grundlage für ihre Anhänger aus - und das als größtes muslimisches Land dieser Welt. Anhand ausgewählter Originaltexte, die zum Teil erstmals in vollständiger deutscher Übersetzung vorliegen, gibt dieses Buch darüber Aufschluss, wie sich die Pancasila aus der Eigenart ihrer Vorgeschichte speist und somit gleichsam eine Antwort der indonesischen Gesellschaft auf ihre Herkunft darstellt.
Die Vorgeschichte der Pancasila zeigt darüber hinaus, dass Religion stets Gefahr läuft manipuliert und missbraucht zu werden. Erst kürzlich frei gegebene US-Dokumente aus dem Zweiten Weltkrieg belegen, wie alle am Pazifischen Krieg beteiligten Parteien versuchten, den Faktor Religion gezielt für ihre eigenen politischen Ziele zu mobilisieren. Religion wurde als politischer Faktor entdeckt.

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Johannes Herrmann
Regionale Konflikte in Indonesien
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 122 Seiten
ISBN 978-3-934376-36-6


Separationsbestrebungen in den Provinzen Indonesiens zählen zu den größten Problemen, mit denen das große Inselreich konfrontiert ist. Sowohl in Aceh als auch in Papua stellen starke Unabhängigkeitsbewegungen die nationale Einheit Indonesiens in Frage. Darüber hinaus bricht in einigen Provinzen Indonesiens immer wieder Gewalt zwischen verschiedenen Teilen der Gesellschaft aus, was bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen vor allem auf den Molukken führte.
Die Auswahl der in diesem Buch behandelten Regionen wurde beeinflusst durch die Frage nach der nationalen Einheit und Zukunft Indonesiens. Die ersten Monate der "era reformasi" nach dem Sturz Suhartos wurden begleitet von der Loslösung Osttimors aus dem Staatsverband. Im Anschluss daran haben die Unabhängigkeitsbewegungen in Aceh und Papua verstärkt Hoffnung gesehen für einen Erfolg ihrer Bemühungen um eine Abspaltung von Indonesien. Diese drei Regionen werden vornehmlich behandelt, wobei es sich bei Osttimor nach der Loslösung von Indonesien, streng genommen nicht mehr um einen "regionalen Konflikt in Indonesien" handelt. Die Beschäftigung mit Osttimor ist jedoch unverzichtbar.
Als weitere Konfliktregion werden die Molukken thematisiert, auf denen vielschichtige Konflikte nicht zu starken Separationsbestrebungen geführt haben, sondern vielmehr eine innere Desintegration der Nation vermutet werden kann.

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Dietmar Rothermund (Hrsg.)
Grenzgänge - Festschrift zu Ehren von Wilfried Wagner
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 270 Seiten.
ISBN 978-3-934376-48-9

Die "Grenzgänge", die in dieser Festschrift vorgestellt werden, folgen verschiedenen Pfaden, aber alle führen über Europa hinaus. Damit werden sie dem Wirken Wilfried Wagners gerecht, der als einer der wenigen deutschen Historiker die außereuropäische Geschichte in Forschung und Lehre betont hat.
Die Beitäge, die am Anfang dieses Bandes stehen, beziehen sich auf Indonesien, das Land, in dem Wilfried Wagner geboren wurde. Weitere Beiträge sind anderen Ländern Asiens und Afrikas gewidmet. Länderübergreifende Beiträge beispielsweise über historische Photographien als ethnographische Quellen, über die Wanderung der Pflanzen, die als Nahrungsmittel dienen, und von Kontinent zu Kontinent "verpflanzr" wurden, runden den Sammelband ab und zeugen von Wilfried Wagners vielseitigen Interessen.
Mit Beiträgen von Dieter Brötel, Bernhard Dahm, Ulrich van der Heyden, Peter Pink, G.A. Rantoandro, Dietmar Rothermund, Reimar Schefold, Heinz Schütte, Bart van Steenbergen, Thomas Theye, Reinhard Wendt.


Vorwort des Herausgebers
Dietmar Rothermund

Zur Biographie Wilfried Wagners

Man, spirits and the two faces of the forest on Siberut (Western Indonesia)
Reimar Schefold

Les pays du détroit de la Sonde dans la "longue durée" (XVIe-XVIIe siècles)
Gabriel Rantoandro

Das Allgemeine und das Besondere - Zu Person und Zeit im javanischen Schattentheater
Peter Pink

Indonesien nach dem Sturz Suhartos - Probleme beim Versuch der Rückkehr zu demokratischen Formen
Bernhard Dahm

Gedichte
Zeus A. Salazar & Willem Wawaroento

Foreign Settlements - Zur Entwicklung Französischer Konzessionen in China 1860 - 1946/47
Dieter Brötel

Europäer in fremden Diensten - Überläufer zum Viet Minh
Heinz Schütte

Carl August Schlegels südindische Militärgeographie
Dietmar Rothermund

Martinus Sewushan - Gründer einer Afrikanischen Unabhängigen Kirche in Südafrika Ulrich van der Heyden

Historische Photographien als ethnographische Quellen
Thomas Theye

"Dinner for One" und die versteckte Präsenz des Fremden im Kulinarischen
Reinhard Wendt

Der Mensch auf Gottes Thron? Die gesellschaftlichen Auswirkungen der biomedizinischen Revolution
Bart van Steenbergen

Publikationsverzeichnis Wilfried Wagner

Curriculum vitae Wilfried Wagner

Autorenverzeichnis

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Ingrid Wessel & Georgia Wimhöfer (eds.)
Violence in Indonesia
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 344 Seiten
ISBN 978-3-934376-16-8

Violence has been on the top of the political agenda since the events leading to the fall of Suharto in 1998. In retrospect the violent clashes and - to a great extent anti-Chinese - riots in May 1998 were only a foretaste of the chaos in East Timor that followed the vote for independence on 30 August 1999. There, the Indonesian military and para-military "militias" created a climate where physical repression went hand in hand with the burning and destruction of buildings, mass rape, and murder. Reports on extensive violence in Maluku, Aceh, Irian Jaya, and other places raised many questions both inside and outside of Indonesia, contrasting as they do with the prevailing picture of Indonesia's armonious, conflict-avoiding culture. Parallel to the general media interest in the turmoil in Indonesia, violence in Indonesia also became a subject of intense scientific research.
This volume includes papers presented at the conference on "Conflicts and Violence in Indonesia" held at Humboldt University in Berlin. The conference was not intended to discuss global theories on violence or violence as part of human nature or other essentialising approaches. The focus was instead on different forms of violence, on local and national factors and circumstances which generate violence.
This volume brings together authors treating different aspects of violence with different approaches and interpretations of the topic. The outcome is a "thick descrition" of the violent events, of how violence has been and is produced, represented, imagined, counteracted, and how it should be punished and prevented.

contributors:
George Junus Aditjondro, Ariffadhillah, Nils Bubandt, Peter Carey, Freek Colombijn, Robert Cribb, Kees van Dijk, Urte Undine Frömming, Benny Giay, Paulo Gorjao, Tanja Hohe, Marianne Klute, Munir, Anna-Greta Hoadley, John T. Sidel, Mary Somers Heidhues, Ingrid Wessel, Georgia Wimhöfer.

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Monica Lainer
Peace and Co-operation in South Asia - Rara Avis?
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 110 Seiten.
ISBN 978-3-934376-40-3

The controversial advent of India and Pakistan into the global nuclear club following the nuclear tests of mid-1998, and the subsequent complications in Indo-Pak relations brought South Asia into the international limelight with literally a bang. In the immediate post-tests period, a series of confidence-building measures were initiated by governments of both countries, giving rise to a multitude of hopes for future peace and co-operation in the subcontinent.
But soon thereafter, the Kargil war materialised and the political climate in Pakistan changed drastically. Not surprisingly, India and Pakistan continue to disagree more obdurately and fiercely than ever before, on the resolution of the long-standing Kashmir dispute and other related issues, such as terrorist activities and arms proliferation in the Kashmir valley. The rude awakening of major global powers into the world of terrorism since the events of September 2001, has also compelled greater attention to South Asia.

This book gives an introduction to the main propositions along with an overview of South Asia as a whole. It continues with country-specific profiles and inter-state relations followed by an in-depth evaluation of the Indo-Pak arms race, and the nuclear developments in both countries. Finally, it deals with the two related points: first, the levels of order, welfare and legitimacy in South Asia and second, the issue of ‘region-ness’ of South Asia - thereby highlighting the problematic areas as well as the prospects of co-operation.

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Matthias Müth
Verkehrspolitik in Metropolen Südostasiens - Politische Entscheidungsprozesse im Spannungsfeld gesellschaftlicher Interessen: der Personenverkehr in Singapur und Bangkok
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, xiv, 672 Seiten, 185 s/w-Fotos, 78 Tabellen, 19 Diagramme, 12 Grafiken, 2 Abbildungen, 1 Zeichnung.
ISBN 978-3-934376-56-4


Urbaner Verkehr ist primär - so die These dieser Publikation - ein politisches Problem und nur sekundär eine technische Frage. In der Fachliteratur dominieren jedoch technische und volkswirtschaftliche Gesichtspunkte die verkehrspolitischen Debatten. Die Notwendigkeit einer sozialwissenschaftlichen Perspektive wird durch die analytische Unterscheidung zwischen Mobilität und Erreichbarkeit deutlich, die in diesem Buch durchgängig angewendet wird. Die komplexen und vielschichtigen Wechselbeziehungen zwischen Verkehr, Unfallrisiken und urbaner Raumordnung, Volkswirtschaft, Umwelt und Sozialem für die Städte Südostasiens sind Untersuchungsgegenstand des ersten Teils dieses Bandes. Dabei werden die Möglichkeiten und Probleme der unterschiedlichen Verkehrsmittel diskutiert.
Die Tatsache, dass die einzelnen gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen spezifische Mobilitätsbedürfnisse haben, die durch die verschiedenen Verkehrsarten und Politiken in unterschiedlicher Weise befriedigt werden, wurde bislang ungenügend berücksichtigt. Teilweise ergänzen sich die verschiedenen Verkehrsarten, doch es bleiben unvereinbare, gegensätzliche Anforderungen, die z.B. der nicht motorisierte bzw. der motorisierte Verkehr, der öffentliche oder der private Verkehr an ein Stadtumfeld und die Verkehrspolitik stellen. Es gibt also bei Verkehrsmaßnahmen und Verkehrspolitiken stets gesellschaftliche Gewinner und Verlierer. Vor diesem Hintergrund ist zu vermuten, dass die einzelnen Bevölkerungsgruppen versuchen, ihre Verkehrsbedarfe zu artikulieren und durchzusetzen.
Der semi-autoritäre Stadtstaat Singapur und das inzwischen pluralistisch-demokratische Bangkok unterscheiden sich sowohl durch ihre politischen Systeme und Kulturen als auch durch ihre Verkehrssysteme und Verkehrspolitiken. Das vorliegende Buch zeichnet die historische Entwicklung der Verkehrssysteme und Planungstraditionen in beiden Städten detailliert und materialreich nach und untersucht die Strukturen und Aktivitäten sowohl der staatlichen als auch der nichtstaatlichen Akteure, durch die sie ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Anhand einer Reihe von Fallbeispielen wird der tatsächliche Ablauf von Entscheidungsprozessen in Singapur und Bangkok anschaulich analysiert.
Die abschließende Untersuchung und Bewertung der realen Verkehrssituation in den beiden Metropolen ermöglicht konkrete Aussagen darüber, welche gesellschaftlichen Gruppen in Singapur und Bangkok die Entwicklung der Verkehrssysteme erfolgreich beeinflussen konnten, und wer auf dem Politikfeld urbaner Verkehr die Gewinner bzw. die Verlierer sind. Dadurch lassen sich praxisrelevante Aussagen über das Funktionieren und die Leistungsfähigkeit der politischen Systeme ableiten, die für ein tieferes Verständnis der Demokratie in Singapur und Thailand notwendig sind.


Matthias Müth geb. 1969 in Heidelberg, Studium der Politischen Wissenschaft und Geschichte in Mannheim, Swansea/Wales, Cork/Irland und Hamburg, Promotion 2003, kennt Asien seit 1988 durch ausgedehnte Reisen, durch mehrjährige Forschungsaufenthalte und durch seine langjährige Tätigkeit als Studienreiseleiter eines führenden Studienreiseveranstalters. Er hat zu den Themen Verkehr, Urbanisierung und Demokratisierung sowie über Katastrophenmanagement in Südostasien gearbeitet.

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Luis Armando Abril Romero
Tiger im Sturm: Taiwan in der Asienkrise
Abera Verlag: Hamburg.
Paperback, 216 Seiten.
ISBN 978-3-934376-41-0

Tigerstaaten - Mitte der 90er Jahre genügte oft schon dieses Wort, um einen ganzen Chor westlicher Politiker, Wirtschaftsführer und Experten zu Lobeshymnen für die Wirtschaftspolitik der aufstrebenden Staaten Ost- und Südostasiens hinzureißen. Diese verstummten jedoch blitzartig, als die Asienkrise im Sommer 1997 scheinbar aus dem Nichts heraus über die Tigerstaaten einbrach und für einen gewaltigen ökonomischen und soziopolitischen Flurschaden sorgte. Einem Tigerstaat blieb dieses Schicksal jedoch seltsamerweise erspart: Taiwan.
Wie gelang es der vor der Küste Chinas gelegenen Insel, die nicht größer ist als Baden-Württemberg, unbeschadet aus dieser wirtschaftlichen Sturmfront herauszukommen?
Dieses Buch beleuchtet die politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Hintergründe, welche in Taiwan zu der während der Asienkrise gezeigten Krisenfestigkeit des Inselstaates führen sollten.
Luis A. Abril Romero, geb. 1976, Studium der Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Soziologie an der RWTH Aachen und der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im großchinesischen Raum, Studien- und Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung, Studienaufenthalte in New York und Taipeh, Abschluß Magister Artium 2002, seitdem Promotion am Institut für Internationale Angelegenheiten der Universität Hamburg.

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